Fachlicher Zweck
Ein vollständigeres Versicherungssystem mit Quote-to-Policy, Billing und Claim-to-Payout. Hier wird sichtbar, wie ein fachlicher Kern über viele Module hinweg modelliert wird.
Ein vollständigeres Versicherungssystem mit Quote-to-Policy, Billing und Claim-to-Payout. Hier wird sichtbar, wie ein fachlicher Kern über viele Module hinweg modelliert wird. Dieses Lehrbuch wurde bewusst etwas anschaulicher aufgebaut: mit Kacheln für die wichtigsten Punkte, einem kompakten SVG für den roten Faden und etwas mehr Beschreibung als bisher.
Ein vollständigeres Versicherungssystem mit Quote-to-Policy, Billing und Claim-to-Payout. Hier wird sichtbar, wie ein fachlicher Kern über viele Module hinweg modelliert wird.
Quote, Underwriting, Police, Billing, Claim, Payout
Versicherung
Versicherungsdomänen, Modernisierungsprojekte und DDD-Lernpfade
Das SVG soll nicht jedes technische Detail zeigen, sondern die Hauptbewegung des Projekts erklären. So sieht man schnell, wie aus Eingangsdaten, Fachregeln und technischen Bausteinen ein sinnvoller Ablauf entsteht.
Zuerst die Kurzbeschreibung und die Kacheln lesen, damit sofort klar ist, was dieses Projekt fachlich und technisch leisten soll.
Danach das SVG lesen. Es zeigt den roten Faden des Projekts und hilft, Klassen und Module später besser einzuordnen.
Im dritten Schritt die Hauptbausteine lesen: Domain, Use Cases, Adapter, Runtime, Infrastruktur und Qualitätssicherung.
Zum Schluss README, Projektbeschreibung, Design Patterns und RUNNABLE-Dokument öffnen und die Aussagen mit dem Projekt abgleichen.
| Baustein | Bedeutung | Worauf achten? |
|---|---|---|
| Fachlicher Ablauf | Beschreibt den Geschäftskontext und die Reihenfolge der zentralen Schritte. | Begriffe sauber lesen; hier steckt der eigentliche Nutzen des Systems. |
| Domänenmodell | Enthält Entitäten, Aggregate, Policies, Services oder ähnliche Kernelemente. | Wichtig ist die Trennung zwischen Fachlogik und technischer Umgebung. |
| Use Cases / Application Layer | Hier werden fachliche Aktionen orchestriert und Regeln zusammengeführt. | Achte auf Ein- und Ausgaben, Zuständigkeiten und Fehlerszenarien. |
| Adapter / Integration | Verbindung nach außen: Datenbank, Messaging, Files, APIs oder Plattform. | Adapter sollen austauschbar bleiben und nicht die Fachlogik dominieren. |
| Runtime / Start | Spring Boot, Jakarta Runtime oder runnable-smoke machen das Projekt ausführbar. | Wichtig sind Startpunkte, Ports, Profile und lokale Demo-Lauffähigkeit. |
| Qualität / Betrieb | Tests, CI/CD, Observability, Security oder Infrastruktur ergänzen die technische Reife. | Gerade hier sieht man, wie nah ein Demo-System an ein reales System herankommt. |
Man lernt nicht nur die Oberfläche des Themas, sondern versteht Zusammenhänge zwischen Fachlichkeit, Architektur und Betrieb.
Wichtig sind Modulgrenzen, klare Namensgebung, nachvollziehbare Abläufe und der Unterschied zwischen Demo- und produktionsnahen Aspekten.
Wenn du nach diesem Lehrbuch tiefer einsteigen willst, öffne als Nächstes die folgenden Projektdateien. So wechselst du von der didaktischen Sicht in die eigentliche Projektstruktur.