Inventar und Assessment
Vor der Migration werden EAR, WAR, EJB-JAR, Libraries, Deployment Deskriptoren, Datenquellen, JMS-Ressourcen, Security-Rollen und Betriebsabhängigkeiten sichtbar gemacht.
Großer Praxispfad für Legacy-Modernisierung: von WebSphere Traditional, EAR/WAR/EJB, JNDI, JTA, JMS und SOAP hin zu Containerbetrieb, OpenShift-Manifests, GitOps, Observability und Strangler-Cutover.
Vor der Migration werden EAR, WAR, EJB-JAR, Libraries, Deployment Deskriptoren, Datenquellen, JMS-Ressourcen, Security-Rollen und Betriebsabhängigkeiten sichtbar gemacht.
Aus serverzentriertem Deployment wird ein reproduzierbares Image mit klarer Konfiguration, Health Checks, Ressourcenlimits und OpenShift Deployment.
EJB-, JNDI- und WebSphere-spezifische Kopplung wird über Use Cases, Ports, Adapter und klare Transaktionsgrenzen geschnitten.
JNDI, web.xml, serverseitige DataSources und Admin-Console-Einstellungen werden in versionierbare und sichere OpenShift-Konfiguration überführt.
Globale Containertransaktionen werden analysiert, abgesichert und schrittweise durch klare lokale Transaktionen, Outbox und idempotente Consumer ersetzt.
Aus der Anwendung wird ein betreibbares OpenShift-Artefakt mit Deployment, Service, Route, Ressourcen, Probes, Volumes und Betriebsregeln.
Build, Test, Image-Erzeugung und Deployment werden getrennt und reproduzierbar. Der Clusterzustand wird deklarativ aus Git gesteuert.
Migration endet nicht beim Starten des Pods. Wichtig sind Health Checks, Logs, Metriken, Tracing, Alarme und klare Betriebsanweisungen.
Der Wechsel erfolgt kontrolliert: Shadow Mode, Pilotnutzer, Traffic Split, fachliche Vergleichsmessung, Rückfallplan und schrittweise Abschaltung.
Ein kleines Multi-Modul-Projekt zeigt, wie Legacy-Adapter, Domain Core, moderne API und OpenShift-Manifeste sauber getrennt werden.
Die produktnahen Begriffe sind an offizieller OpenShift-/Red-Hat-Dokumentation zu MTA, Health Checks, GitOps und Service Mesh angelehnt. Die Lehrbuchbeispiele sind bewusst generisch und als Lernmaterial modelliert.