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Verbesserungsvorschlaege nach M7

Die sinnvollste naechste Reihenfolge nach M0-M7 ist:

Die ersten technischen Punkte dieses Plans sind inzwischen umgesetzt: zentraler Jenkins-Job in shared/enterprise-infrastructure, Podman-/Docker-runtime-neutrale Container-CLI, Frontend-Build und Frontend-Tests im Modern-Jenkinsfile, JaCoCo-/OWASP-Profile, Trivy-faehiger Quality-Check, Prometheus-Endpunkt, immutable Image-Tags sowie OpenShift-PDBs und NetworkPolicies. Offen bleiben nur die Live-Laeufe gegen reale Infrastruktur und die technische Socket-Verifikation der Windows-Podman-Machine.

Der lokale Sammelcheck kann jetzt aus PowerShell ausgefuehrt werden:

.\ci\scripts\quality-check.ps1

Er validiert beide Maven-Reactoren, alle OpenShift-Manifeste sowie Frontend-Lint, Vitest, TypeScript und Vite-Build. Wenn Trivy installiert ist, werden auch die vier Container-Images gegen HIGH- und CRITICAL-Schwachstellen geprueft; der Jenkins-Releasepfad verlangt Trivy.

Prioritaet 1: Release-Faehigkeit

  1. Einen echten OpenShift-Testlauf mit oc apply, Image-Push und oc rollout status gegen einen dedizierten Test-Namespace durchfuehren.
  2. Den Keycloak-Realm ohne Demo-Passwoerter importieren und Benutzer/Passwoerter nur ueber einen lokalen Setup-Schritt oder Jenkins-Credentials anlegen.
  3. Den Podman-Socket- und Traefik-Provider-Lauf von shared/enterprise-infrastructure auf der Windows- Podman-Machine einmal real pruefen.

Prioritaet 2: Testqualitaet

Prioritaet 3: Betrieb

Prioritaet 4: Wartbarkeit

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