Siehe 01-vier-stages-ueberblick.md fuer die Begruendung, warum LOCAL bewusst kein
Jenkins-Job ist. Dieses Kapitel beschreibt, wie die LOCAL-Stage stattdessen aussieht -
alles hier ist Handarbeit eines Entwicklers in seiner IDE, nicht automatisiert.
novaris-legacy-parent/pom.xml als Maven-Projekt oeffnen (IntelliJ: "Open" auf diese Datei,
oder "Add Maven Projects" falls das Repository bereits als Ordner geoeffnet ist) - IntelliJ
erkennt den Reactor und importiert automatisch alle neun Module (novaris-common-legacy bis
novaris-integration-tests).
Fuer die taegliche Arbeit an EJB-/SOAP-/JMS-Logik reicht der normale, Docker-freie Testlauf - genau der Lauf, der auch in Jenkins fuer TEST/QS/PROD als Basis dient:
Rechtsklick auf novaris-legacy-parent > "Run 'novaris-legacy-parent [test]'"
oder gezielt eine einzelne Testklasse per Rechtsklick > "Run". Alle Tests bis einschliesslich
novaris-policy-ear laufen containerfrei (siehe die jeweiligen Modul-READMEs/Javadoc-
Kommentare zu Mockito-basierten Tests) und sind in Sekunden durch.
Wer an Code arbeitet, der tatsaechlich gegen Oracle, DB2 oder IBM MQ verifiziert werden soll
(oder Liberty-Konfigurationsaenderungen), braucht lokal laufendes Docker Desktop - siehe
novaris-integration-tests/README.md fuer die Docker-CLI-basierte Orchestrierung
(DockerCli) und die Begruendung, warum nicht die Testcontainers-Bibliothek verwendet wird.
# Aus novaris-legacy-parent/:
mvn -pl novaris-integration-tests -am verify
ci/env/local.properties dokumentiert die Werte, die dabei lokal relevant sind (z.B. fuer
eine eigene IntelliJ-Run-Configuration mit "Environment variables", falls man
novaris-policy-core oder novaris-policy-ear direkt gegen selbst gestartete Container
laufen lassen will) - diese Datei wird von KEINEM automatisierten Prozess gelesen, sie ist
reine Entwickler-Dokumentation.
# Aus novaris-legacy-parent/:
mvn -pl novaris-policy-ear -am verify -Pliberty-verify
Startet einen echten Open-Liberty-Server mit dem vollen Feature-Set dieses Projekts - siehe
docs/50-websphere-config/03-liberty-serverstart-verifiziert.md fuer den aktuellen
Verifikationsstand (Serverstart funktioniert zuverlaessig, das automatisierte
EAR-Modul-Deployment hat noch ein offenes Detail).
Keine Freigabe-Gates, keine Credentials-Store-Anbindung, keine Branch-Beschraenkung - all das sind Eigenschaften der Jenkins-Stages (TEST/QS/PROD), nicht von LOCAL. Ein Entwickler lokal hat vollen, ungefilterten Zugriff auf alles, was er selbst startet (eigene Docker-Container, eigene Liberty-Instanz) - das ist beabsichtigt und der ganze Sinn einer lokalen Entwicklungsumgebung.
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