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DB2: bewusst nur dokumentiert, nicht in Phase 5 verifiziert

Anders als Oracle (OraclePersistenceIT) und IBM MQ (IbmMqRequestReplyIT) wird DB2 in diesem Projekt nicht gegen einen tatsaechlich laufenden Container verifiziert. Diese Entscheidung wurde explizit mit dem Nutzer abgestimmt (nicht stillschweigend getroffen) und ist rein pragmatisch begruendet:

Die eigentliche DB2-Konfiguration ist trotzdem vollstaendig vorhanden - novaris-policy-core/src/main/liberty/config/server.xml (legacyContractDS) und LegacyContractDao (novaris-policy-core) sind strukturell identisch zum Oracle-Weg, nur eben nicht gegen einen echten Container getestet.

Referenzkonfiguration, falls das spaeter nachgeholt wird

docker run -d --name novaris-it-db2 \
  -p 0:50000 \
  --privileged \
  -e LICENSE=accept \
  -e DB2INSTANCE=db2inst1 \
  -e DB2INST1_PASSWORD=novaris_test \
  -e DBNAME=NOVARIS \
  icr.io/db2_community/db2:latest

Nach demselben Muster wie OraclePersistenceIT liesse sich ein Db2PersistenceIT (oder eher: ein Test direkt gegen LegacyContractDao, da dieser rohes JDBC statt JPA nutzt) ergaenzen, sobald der Aufwand gerechtfertigt erscheint - z.B. unmittelbar vor einem echten Migrations-/Refactoring-Vorhaben, wenn Verhaltensaenderungen an der Legacy-Datenzugriffs- schicht abgesichert werden muessen.

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