OpenShift Deep Dive
Grundidee
OpenShift ist nicht nur Kubernetes. Für Enterprise-Projekte sind vor allem Projekt-/Namespace-Grenzen, Routes, Security Context Constraints, Operatoren, interne Registry, Build/Pipeline/GitOps-Integration, Monitoring und Policy wichtig.
Aktueller Kontext
Red Hat beschreibt OpenShift als Plattform für den gesamten Application Lifecycle mit Kubernetes im Kern. Die offizielle Red-Hat-Dokumentation führt OpenShift Container Platform 4.20 als dokumentierte Release-Reihe. OKD beschreibt sich als Kubernetes-Distribution für kontinuierliche Entwicklung und Multi-Tenant Deployment und als Upstream-Codebasis für Red Hat OpenShift.
OpenShift-Objekte im Projekt
Project/ Namespace: Mandanten- und Umgebungstrennung.
Deployment: Anwendungspods, Rollout, Ressourcenlimits.
Service: stabile interne Adresse.
Route: externer Zugriff mit TLS-Termination.
ConfigMapundSecret: externe Konfiguration.
NetworkPolicy: Netzgrenzen.
ServiceAccountund RBAC: Least Privilege.
PipelineRun/ Tekton: Build und Quality Gates.
Application/ Argo CD: GitOps Desired State.
Ablauf eines sauberen Deployments
- Repository lesen und Zielbild einfrieren.
- Maven-Build ausführen und Modulgrenzen prüfen.
- Container Image bauen und scannen.
- Manifeste/Kustomize/Helm validieren.
- GitOps Sync in Dev.
- Smoke Test und Health Check.
- Promotion nach Test/Prod.
- Rollback-Pfad im Runbook dokumentieren.
Lernfokus
Dieses Master-Projekt soll zeigen, wie Fachlogik, Infrastruktur, OpenShift und Betrieb gemeinsam gedacht werden, ohne alles in eine unübersichtliche Anwendung zu mischen.