Modern Enterprise Maven Master 4

Verteilte Systeme mit AWS Cloud, VM, Bare Metal, On-Premise und Dedicated Hosting.

Zentrale Dokumente

README

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Architektur

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Projektbeschreibungen

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Entwurfsmuster

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Codex / Claude Aufbauplan

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Workspace PROJECTS

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Module

platform-bom

Zentrale Versionen und Dependency-Management fuer alle Laufzeitbereiche

Modulbeschreibung

shared-kernel

Gemeinsame Value Objects, Fehlerobjekte, IDs und Zeitmodell

Modulbeschreibung

enterprise-contracts

Interne Ports, Commands, Events und DTOs zwischen Bounded Contexts

Modulbeschreibung

order-domain

Auftrags-Domain mit Aggregates, Policies und Domain Events

Modulbeschreibung

billing-domain

Rechnungs-Domain mit Billing-Entscheidungen und Payment-Port

Modulbeschreibung

inventory-domain

Bestands-Domain mit Reservierung, Freigabe und Kompensation

Modulbeschreibung

customer-domain

Kunden-Domain mit Profil, Segment und Compliance-Hinweisen

Modulbeschreibung

pricing-domain

Preisfindung, Rabattregeln und Entscheidungsstrategie

Modulbeschreibung

shipping-domain

Versandentscheidung, Carrier-Auswahl und Zustellstatus

Modulbeschreibung

integration-events

Kanonenform der Integrationsereignisse fuer Kafka, SQS oder MQ

Modulbeschreibung

outbox-core

Transaktionale Outbox als Kernmechanismus fuer robuste Event-Ausleitung

Modulbeschreibung

saga-core

Saga-Orchestrierung fuer Order-to-Cash ueber mehrere Systeme

Modulbeschreibung

cqrs-readmodel

Read-Model-Projektionen fuer schnelle Abfragen

Modulbeschreibung

api-rest

REST API Schicht fuer synchrone Consumer

Modulbeschreibung

api-admin

Administrative API fuer Betrieb, Replay, Diagnose und manuelle Korrektur

Modulbeschreibung

worker-scheduler

Worker fuer Batch, Retry, Replay und Dead-Letter-Verarbeitung

Modulbeschreibung

adapter-aws-sqs

AWS SQS/SNS Adapter fuer Cloud-Messaging

Modulbeschreibung

adapter-aws-s3

AWS S3 Adapter fuer Dokumente, Rechnungs-PDFs und Archivdaten

Modulbeschreibung

adapter-aws-rds

AWS RDS Adapter fuer Cloud-Datenbankzugriff

Modulbeschreibung

adapter-onprem-oracle

On-Prem Oracle Adapter inklusive Stored-Procedure-Grenze

Modulbeschreibung

adapter-onprem-mq

On-Prem IBM MQ / JMS Adapter fuer Legacy-Integration

Modulbeschreibung

adapter-vm-postgres

VM-Hosting PostgreSQL Adapter fuer klassische VM-Deployments

Modulbeschreibung

adapter-baremetal-files

Bare-Metal Dateisystemadapter fuer Batch-Importe und Exporte

Modulbeschreibung

adapter-dedicated-soap

Dedicated-Hosting SOAP Adapter fuer Partner- oder Alt-Systeme

Modulbeschreibung

adapter-dedicated-sftp

SFTP Adapter fuer dediziertes Hosting und B2B-Dateiaustausch

Modulbeschreibung

infra-config

Konfigurationsmodell fuer AWS, VM, Bare Metal, On-Prem und Dedicated Hosting

Modulbeschreibung

infra-security

Security-Modul fuer Token, Service-to-Service und Secret-Abstraktion

Modulbeschreibung

infra-observability

Logging, Metrics, Tracing und Korrelations-IDs

Modulbeschreibung

deployment-aws

IaC-nahe AWS Deployment-Dokumentation und Parameterobjekte

Modulbeschreibung

deployment-vm

Deployment-Modell fuer klassische VMs und Reverse Proxies

Modulbeschreibung

deployment-baremetal

Deployment-Modell fuer Bare-Metal, Systemd und lokale Volumes

Modulbeschreibung

deployment-onprem

On-Prem Deployment mit Firewall, MQ, Oracle und internen Netzen

Modulbeschreibung

deployment-dedicated

Dedicated-Hosting Deployment mit Provider-Grenzen und SFTP/SOAP

Modulbeschreibung

testing-contract

Contract Tests und Schema-Kompatibilitaet

Modulbeschreibung

testing-architecture

Architekturtests fuer Dependency-Regeln und Schichtgrenzen

Modulbeschreibung

testing-chaos

Chaos- und Failure-Szenarien fuer Netz, Queue, DB und Filesystem

Modulbeschreibung

migration-strangler

Strangler-Fig-Migrationspfad von Legacy zu modularen Services

Modulbeschreibung

migration-data-sync

Datenmigration, CDC, Dual-Write-Vermeidung und Reconciliation

Modulbeschreibung

ops-runbook

Betriebsablaeufe, Alarme, Playbooks und Eskalationspfade

Modulbeschreibung

enterprise-application

Zusammenfuehrendes Beispiel, das Domains, Adapter und Deployments verbindet

Modulbeschreibung

Pruefbericht

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Runnable Smoke-Test

Dieser Master enthaelt jetzt ein direkt ausfuehrbares Maven-Modul runnable-smoke.

Runnable-Anleitung oeffnen

Lehrbuch und Praxis

Was lerne ich hier?

Fachlicher Kern

Hybrid Infrastructure

Technischer Fokus

Wie Anwendungen in unterschiedlichen Betriebsumgebungen gedacht werden.

Warum wichtig?

Verschiedene Infrastrukturprofile für dieselbe fachliche Anwendung.

Lernziel

Du erkennst Zweck, Ablauf, Modulgrenzen und Betriebsbezug dieses Masters.

Fachliches Mini-Szenario

Szenario: Dieser Master zeigt einen fokussierten Lernabschnitt: Verschiedene Infrastrukturprofile für dieselbe fachliche Anwendung. Der Ablauf ist so aufgebaut, dass man zuerst Zweck und Kontext versteht, danach Module und Runtime liest und erst anschließend tiefer in Code, Muster und Infrastruktur einsteigt.
?

Fachliche Frage

Welche Geschäftsentscheidung wird hier unterstützt und welche Daten müssen nachvollziehbar bleiben?

?

Technische Frage

Welche Module sind wirklich Fachkern und welche sind nur Adapter, Runtime oder Infrastruktur?

Fachliches und technisches SVG

Fachlicher AblaufZielbildModuleAblaufRuntimeQualität
Technischer AblaufREST/APIUse CaseDomainRepositoryOutbox/EventAdapter

Die zwei SVGs trennen bewusst Fachlichkeit und Technik. Dadurch sieht man, ob ein Thema wirklich fachlich ist oder nur eine technische Umsetzungsschicht darstellt.

Modulkarte

Domain / Fachmodell
Application / Use Cases
Adapter / Infrastruktur
Runtime / Start
Qualität / Betrieb
Dokumentation / Lernen
Leseregel: Starte immer beim Fachmodell und gehe erst danach in Adapter, Runtime und Plattform. So bleibt die Architektur verständlich.

Start, Runtime und praktische Nutzung

Schnellstart

Öffne RUNNABLE.html oder nutze den Smoke-Start im jeweiligen Workspace.

Spring/Jakarta

Wo vorhanden, ergänzen Spring Boot oder Jakarta eine echte Runtime. Smoke bleibt der robuste Minimalstart.

Container

Bei Container-Mastern helfen Compose, Kubernetes und OpenShift-Profile beim Betriebsverständnis.

mvn -q -pl runnable-smoke -am package exec:java

Was ist Demo, was wäre Produktion?

  • Demo: lokale Startbarkeit, vereinfachte Adapter, nachvollziehbare Abläufe.
  • Produktionsnah: klare Modulgrenzen, dokumentierte Patterns, Container-/Runtime-Profile und Betriebsdenken.
  • Noch zu ergänzen für echte Produktion: echte Secrets, echte Infrastruktur, Security-Härtung, Lasttests und verbindliche Compliance-Vorgaben.

Weiter im Projekt

Diese Links führen aus dem Lehrbuch in die eigentliche Projektstruktur.

Final UI & Lehrbuch Upgrade · Kacheln, zwei SVG-Perspektiven, Mini-Szenario und bessere Leseführung.

Module und Quellcode

42 Module11 KategorienInhalte vollständig übernommen

API & Application 4

api-adminAPI & Application
Verantwortung

Administrative API fuer Betrieb, Replay, Diagnose und manuelle Korrektur

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • ApiAdminModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • ApiAdminFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Facade: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Command: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
api-restAPI & Application
Verantwortung

REST API Schicht fuer synchrone Consumer

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • ApiRestModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • ApiRestFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Facade: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • DTO Mapper: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
enterprise-applicationAPI & Application
Verantwortung

Zusammenfuehrendes Beispiel, das Domains, Adapter und Deployments verbindet

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • EnterpriseApplicationModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • EnterpriseApplicationFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Application Service: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Orchestrator: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
worker-schedulerAPI & Application
Verantwortung

Worker fuer Batch, Retry, Replay und Dead-Letter-Verarbeitung

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • WorkerSchedulerModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • WorkerSchedulerFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Command: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Retry: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.

Adapter & Integration 3

adapter-baremetal-filesAdapter & Integration
Verantwortung

Bare-Metal Dateisystemadapter fuer Batch-Importe und Exporte

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • AdapterBaremetalFilesModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • AdapterBaremetalFilesFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Gateway: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Adapter: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
adapter-dedicated-sftpAdapter & Integration
Verantwortung

SFTP Adapter fuer dediziertes Hosting und B2B-Dateiaustausch

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • AdapterDedicatedSftpModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • AdapterDedicatedSftpFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Gateway: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Adapter: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
adapter-dedicated-soapAdapter & Integration
Verantwortung

Dedicated-Hosting SOAP Adapter fuer Partner- oder Alt-Systeme

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • AdapterDedicatedSoapModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • AdapterDedicatedSoapFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Anti-Corruption Layer: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Adapter: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.

Daten & Storage 4

adapter-aws-rdsDaten & Storage
Verantwortung

AWS RDS Adapter fuer Cloud-Datenbankzugriff

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • AdapterAwsRdsModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • AdapterAwsRdsFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Repository: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Adapter: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
adapter-aws-s3Daten & Storage
Verantwortung

AWS S3 Adapter fuer Dokumente, Rechnungs-PDFs und Archivdaten

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • AdapterAwsS3ModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • AdapterAwsS3Flow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Adapter: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Ports and Adapters: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
adapter-onprem-oracleDaten & Storage
Verantwortung

On-Prem Oracle Adapter inklusive Stored-Procedure-Grenze

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • AdapterOnpremOracleModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • AdapterOnpremOracleFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Anti-Corruption Layer: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Adapter: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
adapter-vm-postgresDaten & Storage
Verantwortung

VM-Hosting PostgreSQL Adapter fuer klassische VM-Deployments

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • AdapterVmPostgresModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • AdapterVmPostgresFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Repository: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Adapter: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.

Deployment 5

deployment-awsDeployment
Verantwortung

IaC-nahe AWS Deployment-Dokumentation und Parameterobjekte

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • DeploymentAwsModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • DeploymentAwsFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Template Method: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Configuration Object: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
deployment-baremetalDeployment
Verantwortung

Deployment-Modell fuer Bare-Metal, Systemd und lokale Volumes

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • DeploymentBaremetalModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • DeploymentBaremetalFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Template Method: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Configuration Object: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
deployment-dedicatedDeployment
Verantwortung

Dedicated-Hosting Deployment mit Provider-Grenzen und SFTP/SOAP

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • DeploymentDedicatedModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • DeploymentDedicatedFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Template Method: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Configuration Object: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
deployment-onpremDeployment
Verantwortung

On-Prem Deployment mit Firewall, MQ, Oracle und internen Netzen

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • DeploymentOnpremModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • DeploymentOnpremFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Template Method: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Configuration Object: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
deployment-vmDeployment
Verantwortung

Deployment-Modell fuer klassische VMs und Reverse Proxies

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • DeploymentVmModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • DeploymentVmFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Template Method: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Configuration Object: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.

Domain 7

billing-domainDomain
Verantwortung

Rechnungs-Domain mit Billing-Entscheidungen und Payment-Port

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • BillingDomainModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • BillingDomainFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Aggregate: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Factory: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
cqrs-readmodelDomain
Verantwortung

Read-Model-Projektionen fuer schnelle Abfragen

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • CqrsReadmodelModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • CqrsReadmodelFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • CQRS: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Projection: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
customer-domainDomain
Verantwortung

Kunden-Domain mit Profil, Segment und Compliance-Hinweisen

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • CustomerDomainModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • CustomerDomainFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • DDD Entity: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
inventory-domainDomain
Verantwortung

Bestands-Domain mit Reservierung, Freigabe und Kompensation

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • InventoryDomainModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • InventoryDomainFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Aggregate: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Domain Event: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
order-domainDomain
Verantwortung

Auftrags-Domain mit Aggregates, Policies und Domain Events

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • OrderDomainModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • OrderDomainFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Aggregate: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Factory: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
pricing-domainDomain
Verantwortung

Preisfindung, Rabattregeln und Entscheidungsstrategie

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • PricingDomainModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • PricingDomainFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Strategy: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Policy: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
shipping-domainDomain
Verantwortung

Versandentscheidung, Carrier-Auswahl und Zustellstatus

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • ShippingDomainModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • ShippingDomainFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Adapter Boundary: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.

Infrastructure 2

infra-configInfrastructure
Verantwortung

Konfigurationsmodell fuer AWS, VM, Bare Metal, On-Prem und Dedicated Hosting

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • InfraConfigModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • InfraConfigFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Factory: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Strategy: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
platform-bomInfrastructure
Verantwortung

Zentrale Versionen und Dependency-Management fuer alle Laufzeitbereiche

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • PlatformBomModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • PlatformBomFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • BOM: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Parent POM: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.

Messaging 5

adapter-aws-sqsMessaging
Verantwortung

AWS SQS/SNS Adapter fuer Cloud-Messaging

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • AdapterAwsSqsModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • AdapterAwsSqsFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Adapter: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Ports and Adapters: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
adapter-onprem-mqMessaging
Verantwortung

On-Prem IBM MQ / JMS Adapter fuer Legacy-Integration

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • AdapterOnpremMqModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • AdapterOnpremMqFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Adapter: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Ports and Adapters: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
integration-eventsMessaging
Verantwortung

Kanonenform der Integrationsereignisse fuer Kafka, SQS oder MQ

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • IntegrationEventsModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • IntegrationEventsFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Domain Event: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Schema Contract: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
outbox-coreMessaging
Verantwortung

Transaktionale Outbox als Kernmechanismus fuer robuste Event-Ausleitung

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • OutboxCoreModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • OutboxCoreFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Transactional Outbox: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Repository: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
saga-coreMessaging
Verantwortung

Saga-Orchestrierung fuer Order-to-Cash ueber mehrere Systeme

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • SagaCoreModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • SagaCoreFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Saga: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Command: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.

Observability 1

infra-observabilityObservability
Verantwortung

Logging, Metrics, Tracing und Korrelations-IDs

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • InfraObservabilityModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • InfraObservabilityFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Observer: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Decorator: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.

Security 1

infra-securitySecurity
Verantwortung

Security-Modul fuer Token, Service-to-Service und Secret-Abstraktion

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • InfraSecurityModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • InfraSecurityFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Facade: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Policy: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.

Testing 5

enterprise-contractsTesting
Verantwortung

Interne Ports, Commands, Events und DTOs zwischen Bounded Contexts

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • EnterpriseContractsModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • EnterpriseContractsFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Port: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • DTO: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
runnable-smokeTesting

runnable-smoke

Dieses Modul macht den Workspace sofort ausfuehrbar.

Start

mvn -q -pl runnable-smoke -am package exec:java

Zweck

Der Smoke-Run fuehrt einen kompakten Enterprise-Ablauf aus: Order validieren, Inventory reservieren, Payment autorisieren, Outbox-Event erzeugen und Deployment-Bereitschaft pruefen.

Entwurfsmuster

  • Command: fachliche Schritte als ausfuehrbare Aktionen.
  • Pipeline: Schritte laufen in stabiler Reihenfolge.
  • Result Object: klare Rueckgabe ohne versteckte Seiteneffekte.
testing-architectureTesting
Verantwortung

Architekturtests fuer Dependency-Regeln und Schichtgrenzen

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • TestingArchitectureModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • TestingArchitectureFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Layered Architecture Guard: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
testing-chaosTesting
Verantwortung

Chaos- und Failure-Szenarien fuer Netz, Queue, DB und Filesystem

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • TestingChaosModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • TestingChaosFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Circuit Breaker: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Bulkhead: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
testing-contractTesting
Verantwortung

Contract Tests und Schema-Kompatibilitaet

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • TestingContractModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • TestingContractFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Consumer-Driven Contract: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.

Weitere Module 5

mvn-ws-aws-vm-bmWeitere Module

Oeffne diesen Ordner als Maven-Projekt. Startpunkt ist pom.xml. Details stehen in PROJECTS.html und in den Modul-READMEs.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
migration-data-syncWeitere Module
Verantwortung

Datenmigration, CDC, Dual-Write-Vermeidung und Reconciliation

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • MigrationDataSyncModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • MigrationDataSyncFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Reconciliation: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Idempotency: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
migration-stranglerWeitere Module
Verantwortung

Strangler-Fig-Migrationspfad von Legacy zu modularen Services

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • MigrationStranglerModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • MigrationStranglerFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Strangler Fig: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Anti-Corruption Layer: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
ops-runbookWeitere Module
Verantwortung

Betriebsablaeufe, Alarme, Playbooks und Eskalationspfade

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • OpsRunbookModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • OpsRunbookFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Operational Pattern: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Checklist: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Stand 2026-07-07. Markdown wurde auch als HTML erzeugt.
shared-kernelWeitere Module
Verantwortung

Gemeinsame Value Objects, Fehlerobjekte, IDs und Zeitmodell

Fachlicher Ablauf
  1. Eingangsvertrag lesen und fachliche Grenze bestimmen.
  2. Laufzeitumgebung festlegen: AWS, VM, Bare Metal, On-Premise oder Dedicated Hosting.
  3. Port, Adapter, Policy oder Deployment-Modell implementieren.
  4. Fehlerfaelle dokumentieren: Timeout, Netzproblem, Queue-Backlog, DB-Lock, Dateisystemfehler.
  5. Test, Architecture-Check oder Runbook als Nachweis ergaenzen.

Wichtige Klassen

  • SharedKernelModuleGuide: beschreibt Aufgabe, Risiko und Ablauf.
  • SharedKernelFlow: Ablaufmodell fuer technische Zielumgebungen, falls vorhanden.
Architekturbausteine
  • Shared Kernel: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.
  • Value Object: eingesetzt zur Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und Betriebsrisiken.

Deep-Dive-Hinweis

Dieses Modul ist bewusst klein, damit Codex oder Claude Code es phasenweise erweitern kann: zuerst Tests und Ports, danach Adapter, danach Observability, danach Failure-Szenarien.

Projektübersicht · Modern Enterprise Maven Master 4

Modern Enterprise Maven Master 4

Stand: 2026-07-07

Master 4 steigert die bisherigen Maven-Master-Projekte in Richtung verteilte Enterprise-Systemlandschaft. Der Schwerpunkt liegt nicht nur auf Code, sondern auf Infrastrukturgrenzen: AWS Cloud, klassische VMs, Bare Metal, On-Premise, Dedicated Hosting und VM-Hosting.

Was macht das Projekt?

Es zeigt, wie ein moderner modularer Java-Enterprise-Workspace so geschnitten wird, dass Fachlogik stabil bleibt und technische Zielumgebungen austauschbar werden. Die Module demonstrieren DDD, Hexagonal Architecture, Outbox, Saga, CQRS, Adapter, Anti-Corruption Layer, Deployment-Modelle, Observability, Security und Failure-Tests.

Ablauf im Lernprojekt

1. Fachliche Bounded Contexts verstehen: Order, Billing, Inventory, Customer, Pricing, Shipping.

2. Ports und Contracts definieren.

3. Integrationsmuster ergaenzen: Outbox, Saga, CQRS, Events.

4. Adapter fuer AWS, VM, Bare Metal, On-Premise und Dedicated Hosting anbinden.

5. Deployment- und Betriebsmodelle dokumentieren.

6. Failure-Szenarien, Security und Observability testen.

7. Mit Codex oder Claude Code phasenweise erweitern, ohne Zielbild zu verlieren.

Architektur
Architektur

Einstieg

  • mvn-ws-aws-vm-bm/pom.xml in IntelliJ oder VS Code oeffnen.
  • Danach docs/project-descriptions.html lesen.
  • Fuer AI-gestuetzten Aufbau docs/ai-build-phases.html verwenden.

Runnable Smoke-Test

Siehe RUNNABLE.md und RUNNABLE.html. Jeder Workspace enthaelt ein Modul runnable-smoke mit Startskripten.

Start und Runtime · Master 4 runnable machen

Master 4 runnable machen

<span class="ok">Runnable-Ergaenzung</span>

Dieser Master enthaelt jetzt ein eigenes Maven-Modul runnable-smoke. Damit ist nicht nur Dokumentation vorhanden, sondern ein direkt ausfuehrbarer fachlicher Ablauf.

Startbefehle

  • mvn-ws-aws-vm-bm: cd mvn-ws-aws-vm-bm && mvn -q -pl runnable-smoke -am package exec:java
  • Windows: run-smoke.bat im Workspace starten.
  • Linux/macOS: ./run-smoke.sh im Workspace starten.

Was der Smoke-Run tut

Der Ablauf simuliert eine echte Enterprise-Kette:

  • Bestellung validieren
  • Bestand reservieren
  • Zahlung autorisieren
  • Outbox-Event erzeugen
  • Deployment-Bereitschaft pruefen

Warum Smoke-Runner und nicht alle externen Systeme starten?

AWS, OpenShift, IBM MQ, Oracle, SFTP, Spring/Jakarta Runtime und Bare-Metal-Adapter brauchen reale Infrastruktur oder Container. Der Smoke-Runner ist bewusst lokal und ohne externe Infrastruktur startbar. Die produktnahen Module bleiben Maven-Module mit POMs, Beschreibungen und Pattern-Kommentaren; der Smoke-Runner ist der schnelle Nachweis, dass der Workspace ausfuehrbar ist.

Empfohlene Reihenfolge

1. mvn -q -pl runnable-smoke -am package exec:java

2. Danach gesamtes Projekt bauen: mvn clean package

3. Dann einzelne Runtime-Module starten, z. B. Spring Boot oder OpenShift-Deployment.

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