# Aurora Bank auf einem Cloud-Host

Dieses Runbook verbindet die bestehende Aurora-Infrastruktur mit dem
[`cloud-host`](../../../../knowledge/cloud-host/anleitungen/microservices-stack-hetzner.html)-Pfad.
Es ist ein Startpunkt für eine reproduzierbare Lernumgebung, kein Nachweis eines
laufenden Produktivsystems.

## Zielprofil

- Hetzner Cloud, zunächst ein Podman-Host; bei Bedarf schrittweise bis k3s
- PostgreSQL mit sechs Datenbanken und Kafka aus `../docker-compose.yml`
- sechs Spring-Boot-Services werden getrennt gebaut und betrieben
- Kostenrahmen aus `cloud-host`: etwa 20–115 €/Monat, abhängig von der Stufe

## Vorbereitung

1. Den Host über das Cloud-Host-Runbook erstellen und nur über SSH oder
   Tailscale administrieren.
2. Dieses Repository auf den Host klonen und die Vorlage
   `cloud-host.env.example` zu einer lokalen, nicht versionierten `.env`
   kopieren.
3. Die Infrastruktur ohne Anwendungscode starten:

```bash
podman compose -f infra/docker-compose.yml up -d
```

4. Den Reactor bauen:

```bash
mvn -B -f aurora-bank-platform/pom.xml verify
```

## Grenzen und Rollback

Die Compose-Datei stellt nur PostgreSQL und Kafka bereit; sie veröffentlicht
keine der sechs Services und enthält keine Produktionssecrets. Jede externe
Freigabe, TLS-Konfiguration und Service-Startdefinition wird vor dem Einsatz
separat geprüft.

Zum Rückbau zuerst die Container stoppen und anschließend dem Kill-Switch im
Cloud-Host-Runbook folgen. Ein Snapshot ersetzt kein getestetes Backup.
